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Beschädigt heißt: nicht weiterverwenden

Aufblähung, Hitze, Zischen, Rauch und Leckage stoppen jeden Lade- und Reparaturversuch.

Ein beschädigter oder reagierender Akku wird nicht geöffnet, gedrückt, geladen oder als gewöhnliches Paket versendet.

Abstand statt Eingriff
Vier Warnbilder

Akku-Zustand niemals durch Belastung testen

Akku ist aufgebläht, verformt, gerissen oder mechanisch beschädigt

Grenze: Nicht weiter benutzen, laden, drücken, öffnen oder punktieren.

Nächster Schritt: Abstand zu brennbaren Stoffen halten und sicheren Hersteller- oder Sammelweg klären.

Akku wird heiß, zischt, riecht ungewöhnlich, raucht oder gast aus

Grenze: Nicht anfassen oder transportieren; Personen aus dem unmittelbaren Bereich bringen.

Nächster Schritt: Bei akuter Reaktion den Gefahrenbereich verlassen und Feuerwehr beziehungsweise örtlichen Notfallweg alarmieren.

Flüssigkeit oder unbekannter Stoff tritt aus

Grenze: Haut- und Augenkontakt sowie das Einatmen von Dämpfen vermeiden.

Nächster Schritt: Bereich sichern und fachliche Gefahrstoff- beziehungsweise Entsorgungshinweise einholen.

Zustand eines beschädigten Akkus ist vor Versand oder Entsorgung unklar

Grenze: Nicht als gewöhnliches Paket versenden und nicht in den Hausmüll geben.

Nächster Schritt: Annahmebedingungen einer qualifizierten Sammelstelle oder des Herstellers vorab prüfen.

Primärquelle

DGUV: Brand- und Gefahrstoffrisiken ernst nehmen

Die Quelle beschreibt Risiken durch Beschädigung, ungeeignete Ladegeräte, Wärme, mechanische Belastung, Lagerung und Entsorgung.